Im November stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung gleich über vier Vorlagen ab. Es geht um ein Verbot von Feuerwerk, gelockerte Ausfuhrregeln für Kriegsmaterial, die Abschaffung der Heiratsstrafe und die Finanzierung der 13. AHV-Rente.
Cara Delevingne spricht offen über ihre Drogenprobleme, die fast tödlich endeten. Nach einem Entzug ist sie seit Ende 2022 nüchtern.
Galaxus bezeichnet das Temu-Modell als Umweltkatastrophe. Das hindert das Unternehmen laut einem Bericht aber nicht daran, Temu-Produkte mit deutlichem Aufpreis weiterzuverkaufen.
Schweden will gegen Frankreich das kleine Wunder schaffen und den Weltmeister von 2018 im Sechzehntelfinal nach Hause schicken. Die Partie gibts ab 23 Uhr live.
Während die Reichen ihre Vermögen an der Börse vervielfachen, bleiben dem Rest der Gesellschaft Teilnahme am Aktienboom teilweise versperrt. Steigende Mieten, Immobilienpreise und sinkende Pensionskassenrenten schlagen derweil aufs Angesparte.
Als der Motor seines Fischerbootes ausging, sah sich Apiuta verloren auf hoher See. Nach acht Tagen entdeckte ihn ein Flugzeug – er überlebte.
Das BFS hat 1,53 Millionen Hospitalisierungen aus dem Jahr 2024 ausgewertet. Teuer wird es vor allem bei Babys und älteren Personen.
Der DFB hat nach dem WM-Aus noch keine Entscheidung über Julian Nagelsmann verkündet. Präsident Bernd Neuendorf kündigt eine Aufarbeitung an.
Anne Hathaway badet im Ganzkörperanzug, und das Netz feiert sie als Anti-Aging-Vorbild. Andere sehen den Hype kritisch: Bei einer Muslimin im Burkini würde diese Bedeckung niemand bejubeln, heisst es.
Katja Krasavice gehört zu den Top-Verdienerinnen auf der Erotikplattform Onlyfans. Zu ihrer Sexualität hat sie aufgrund ihrer Kindheit ein schwieriges Verhältnis.
Wer in der Schweiz Auto fährt, sollte seine Halterdaten überprüfen, sagt eine Tiktokerin. Sie warnt davor, dass Name und Adresse über das Kontrollschild herausgefunden werden können. Frauen berichten in den Kommentaren von unangenehmen Erfahrungen.
Roger Federer meldete sich ganz normal für eine Spinning-Class in Zürich an. Trainer Richie Sauer erzählt gegenüber 20 Minuten, wie die Stunde mit dem Tennisstar verlief.
Ein Boot sank im Hafen der schwedischen Stadt Smögen. Mehrere Personen landeten im Wasser. Laut «Aftonbladet» feierten sie einen Junggesellenabschied. Wie Augenzeugen berichteten, schüttelten sie das Boot richtig durch. Es geriet in Schieflage und lief voll Wasser. Das kümmerte die Feiernden nicht, sie schwammen an Land und gingen direkt in die nächste Bar.
Ein Hotel vor der Küste von North Carolina gibt zu reden. Der stillgelegte Leuchtturm sieht zwar nicht einladend aus, trotzdem zieht er immer wieder einige wagemutige Gäste an.
Über die Aufhebung des Neubauverbots von Atomkraftwerken dürfte das Stimmvolk das letzte Wort haben. Eine Mitte-links-Allianz hat das Referendum gegen den Entscheid von Bundesrat und Parlament ergriffen.
Die Wasserknappheit in Norditalien spitzt sich zu. Landwirte warnen vor dramatischen Folgen für die Ernten.
Weil vier Sprachausbildner entlassen wurden, protestiert die Mediengewerkschaft SSM gegen die SRG-Direktorin. Sie spare am falschen Ort und gehe mit unnötiger Härte vor, so die Vorwürfe.
Seit Dienstag können Whatsappnutzer Benutzernamen aussuchen. Damit soll in Zukunft der Kontakt zwischen zwei Nutzern hergestellt werden können, ohne die Nummer angeben zu müssen.
Erling Haaland sorgt an der WM nicht nur mit Toren für Aufsehen. Seine ungefilterten Snapchat-Clips werden millionenfach weiterverbreitet.
Ein Schweizer (22) steht wegen des Mordes in Bellach SO an einer 17-Jährigen vor Gericht. Zuerst soll er sie angefahren, dann gewürgt und schliesslich mit seinem Lieferwagen überrollt haben. Am Dienstag wird das Urteil verkündet.
Im Fürstentum Monaco kam es zu einer Explosion vor einem Wohnhaus, mehrere Menschen werden schwer verletzt. Die Behörden haben nun weitere Details veröffentlicht.
Am Dienstagmorgen um 1 Uhr kam es zu einem tödlichen Autounfall in Les Crosets, Wallis. Eine Untersuchung, wie es zum Unfall kam, wurde eingeleitet.
Das Parlament will, dass Löhne in Gesamtarbeitsverträgen einen allfälligen kantonalen Mindestlohn übersteuern – auch wenn der GAV-Lohn tiefer ist. Dagegen hat ein linkes Komitee heute das Referendum lanciert.